Testbericht: Power Bank 5600mAh: mobiles externes AkkuLadegerät für iPhone 5 iPad 4 Galaxy S3

Da das Iphone 5, wie viele andere Smartphones, ein grosser Energieschlucker ist, wenn man es längere Zeit für Apps oder zum Surfen benutzt, ist man vor allem unterwegs auf Steckdosen angewiesen. Dies ist leider nicht immer ganz einfach, insbesondere wenn man mit dem Zug und nicht gerade im ICE unterwegs ist. Aufgrund dessen haben wir uns entschlossen, einmal die Alternativen für uns und natürlich auch für die Besucher von www.superakku.eu zu testen. Nach entsprechender Recherche haben wir uns für ein Zusatzakku entschieden, mit dem wir das IPhone, aber auch andere elektronische Geräte unterwegs „nachladen“ können. Der nicht vermeidbare Nachteil der Zusatzakkus ist der Umstand, dass man sie immer mitnehmen muss. Andererseits wird Mann oder Frau regelmäßig noch Gelegenheit haben, auch ein derartiges Zusatzakku einzupacken. Wir schauen mal, wie das in der Praxis so funktioniert.

Wir haben uns heute zunächst einmal eine „Power Bank 5600mAh mobiles externe AkkuLadegerät für iPhone 5 iPad 4 Galaxy S3“ bei Amazon bestellt. Die Beschreibung verspricht recht vollmundig eine Leistung von 5600mAh und „4 maliges Akkuladen“. Das Gerät ist in schwarz oder in weiß erhältlich und enthält offenbar 8 Adapterstecker (Mini USB, PSP, Apple Dock, Samsung G600, Micro USB, Sony Ericsson, LG, Nokia). Ein Lightning Adapterkabel für das Iphone 5 ist ausdrücklich vorhanden. Das Akku selbst kann über die Steckdose oder auch über USB aufgeladen werden. Jetzt sind wir mal gespannt, ob das Produkt tatsächlich hält, was es verspricht.

Mittlerweile ist die PowerBank bei uns eingetroffen. Die PowerBank kam wie versprochen zusammen mit einer ganzen Reihe an Adaptern. Zuerst dachten wir, dass das IPhone 5 Lightning Kabel vergessen worden sein, aber es lag einzeln neben der Plastikverpackung. Also, alles gut. Die Powerbank selbst ist schmal und glatt und liegt gut in der Hand. An der Frontseite befindet sich der Ein- und Ausschaltknopf und 4 Leuchtdioden, die den Ladezustand anzeigen. Unsere Powerbank war bereits vollständig aufgeladen, so dass wir sie gleich ausprobieren konnten. Wir haben sie über das mitgelieferte IPhone Lightning Kabel an den Out-Anschluss der Powerbank an der Stirnseite angeschlossen. Dann haben wir die Anschaltknopf gedrückt und das Iphone ist in den Lademodus gegangen. Soweit alles gut. Das IPhone war in etwa einer Stunde wieder voll aufgeladen und die PowerBank noch mehr als halb voll. Nach einem weiteren Ladevorgang des IPhones war die Powerbank halb leer. Nun wollten wir das erste Mal die Powerbank aufladen. Dies funktioniert über ein beigeliefertes USB Kabel, das mit einem ebenfalls beigelieferten Micro-USB Stecker verbunden werden musste. Nun haben wir das USB Kabel an ein USB-Ladegerät angeschlossen. Nach Herstellerangaben funktioniert auch die Aufladung über einen Computer, jedoch sehr viel langsamer. Wir haben die Powerbank dann etwa 4 Stunden geladen bis sie wieder voll war. Der Ladevorgang der Powerbank dauert somit schon eine gewisse Zeit, die man vor einer Reise oder einem Tagestrip einplanen sollte.  Das nächste Gerät, das wir mit der Powerbank aufladen wollten, war ein fast leeres IPad-Mini. Auch hier hat die Powerbank gute Arbeit geleistet. Innerhalb von etwa 2,5 Stunden war das IPad-Mini wieder bei 100 % und die Powerbank fast leer. Bisher können wir also nur Gutes über die Powerbank berichten.

Der einzige Nachteil liegt natürlich darin, dass man die Powerbank und die zugehörigen Kabel und Adapter mitführen muss. Wir werden Sie über unsere Langzeiterfahrung mit der Powerbank auf dem Laufenden halten. Für den Preis von knapp 21 Euro scheint die Power-Bank jedenfalls eine große Hilfe für den ständigen Akku-Notstand zu sein. Wenn Sie sich auch eine Power-Bank bestellen wollen, klicken Sie auf den nachstehenden Link: „Power Bank 5600mAh mobiles externe AkkuLadegerät für iPhone 5 iPad 4 Galaxy S3“.

Zweitakku für Iphone, Ipad, IPad Mini, Android-Smartphones, Blackberry und mehr

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(Wann) kommt der Superakku wirklich?

All den von Batteriemangel geplagten Smartphone-Usern strahlte vor kurzem in vielen Zeitungen und News-Medien die 18 jährige US-Schülerin Eesha Khare entgegen. Sie hat einen „Jugend forscht“ Preis in den Phoenix, Arizona, USA gewonnen und zwar für eine Technologie, nach der es möglich wäre, Smartphones doppelt so lange mit Strom zu versorgen und in kürzester Zeit (angeblich 30 Sekunden) aufzuladen. Das Preisgeld betrug EUR 50.000,00. Angeblich haben sowohl Google als auch Intel bereits Kontakt zu der Preisträgerin aufgenommen.

Was wäre das schön, sein Smartphone kurz 30 Sekunden aufzuladen und damit wieder 12 Stunden oder mehr online zu sein. Klingt zu schön, um wahr zu sein. Die große Frage ist jedoch: kommt das Superakku überhaupt, kann es produziert werden und wenn ja, wann?

Man muss die Millionen Smartphone-Benutzer leider enttäuschen: denn in naher Zukunft werden wir dieses Paradies nicht erleben können. Warum ist das so?

Die Schülerin forschte an sogenannten „Superkondensatoren“, die sie mit Nanotubes, d.h. kleinen Kunststoffrohren aufrüsten wollte. Diese Idee ist nicht wirklich neu, da sie schon seit mehreren Jahren in diversen Forschungszentren auf der Welt fortentwickelt wird. Man steht allerdings überall noch am Anfang und weit davon entfernt, die ersten Forschungsergebnisse in eine Massenproduktion umzusetzen. Eine der Hauptgründe: der Bau von Superkondensatoren für Smartphones wäre derzeit einfach zu teuer. umgesetzt werden, weil sie schlichtweg zu teuer sind. Auch die Schnellladung, die sich die Schülerin vorstellt, ist für Smartphones nicht umsetzbar. Hier müssten Stromstärken von mehreren hundert Ampere fließen, was leider unser übliche Stromnetz überfordern würde. Im normalen Haushalt würden sämtliche Sicherungen herausfliegen, da selbst unsere energiefressenden Haushaltsmaschinen, wie die Waschmaschine oder der Trockner nur einen Bruchteil gegenüber den von der Schülerin geplanten Superkondensatoren verbrauchen würden.

Was bleibt am Ende von den tollen Nachrichten, die wir lesen konnten? Natürlich ist die Forschung der Schülerin, zusammen mit hunderten von Entwicklern auf der Welt nicht geringzuschätzen und wir werden sicherlich in den nächsten Jahren einige Fortschritte bezüglich der Kapazität und Leistungsfähigkeit von Akkus bzw. Kondensatoren sehen. Neben der Welt der elektronischen Kommunikationshelfer wartet schließlich auch die Autoindustrie auf belastbare und schnell-aufladbare Akkus bzw. Kondensatoren, um die E-Cars endliche auf die Straße zu bringen.

Die Phantasie eines Smartphone-Akku, das doppelt so lange hält und gleichzeitig in 30 Sekunden aufgeladen werden kann bleibt jedoch in weiter Ferne. Wir müssen uns daher weiterhin mit Stromsparmaßnahmen und zusätzlichen Stromquellen für unsere Smartphones und anderen Geräte beschäftigen. Die neuesten Trends finden Sie weiterhin auf unserer Seite.

Wie spare ich Akkuleistung beim IPhone?

Willkommen bei www.super-akku.eu

Jeder Smartphone-Besitzer kennt das Problem: Je nach Art und Dauer der Nutzung des Telefons hält der Akku teilweise noch nicht einmal einen ganzen Tag lang durch. Insbesondere eine intensive Nutzung von netzabhängigen Apps, das Surfen im Internet und die Nutzung des Displays mit hoher Helligkeitsstufe führen zu einem schnellen Abfallen des Akku-Status. War man früher noch daran gewöhnt, sein Telefon alle paar Tage aufzuladen, wird der Ladevorgang nunmehr täglich oder sogar mehrmals täglich fällig.

Besonders schwierig ist der Einsatz auf Dienstreisen oder im Urlaub, wenn man das jeweilige Gerät nicht im Büro oder zu Hause regelmäßig aufladen kann. Auf langen Reisen, insbesondere im Ausland, kann es jedoch auch schon einmal schwierig werden, eine Steckdose zu finden.

Auf Flughäfen und Bahnhöfen sieht man daher mehr und mehr Personen, die sich um die wenigen Steckdosen tummeln. Diejenigen, die Ihre Bordkarten bereits auf dem Smartphone abspeichern  (z.B. in der Passbook-App von Apple), kennen die Sorge, keine Akkuleistung mehr zu haben, wenn es zum Boarden geht.    

Die Mitnahme eines Ersatz-Akku ist in den meisten Fällen, wie z.B. bei allen Apple IPhone´s nicht möglich, weil die Akkus fest in das Gehäuse eingebaut sind. Was kann man also tun, um nicht ohne Akku da zu stehen. Wir wollen Ihnen auf dieser Seite die besten Tipps zum Akkusparen und die Neuigkeiten rund um die Neuentwicklungen von Akkus und Auflademöglichkeiten vorstellen. Über Ihr Feedback freuen wir uns natürlich sehr.